Research

The Library of the Flensburg Maritime Museum

The Flensburg Maritime Museum not only offers exhibits and background information on seafaring, the port and the German-Danish colonial history of Flensburg, but has also built up an extensive library on these subjects. Learn here more about how to use the library.

Flensburg’s shorelines

zu sehen sind drei Linien in verschiedenen Farben auf weißem Hintergrund. Zunächst wirken die Linien abstrakt, bei genauere Hinschauen fällt auf, dass die Linien die Form des der Uferlinien des Flensburger Hafens haben mit der Hafenspitze im linken mittigen Bildbereich. Die Linien überschneiden sich teilweise, so dass es scheint, als ob verschiedene Uferlinien übereinander gelegt wurden.
The illustration of the Flensburg shorelines shown on the homepage of the Flensburg Postcolonial Network is a collaboration between Felisha Maria Carenage and Nelo A. Schmalen. In a text we explain in particular the background to the graphic of the shorelines, which has its origins in a comparative map analysis by Nelo A. Schmalen.

Anthology Geographies of Coloniality

Buchcover des Sammelbands "Geographien der Kolonialität". Im oberen Drittel steht in weiß auf blauem Hintergrund "Sybille 'Bauriedl, Inken Carstensen-Egwuom (Hg.), Geographien der Kolonialität, Geschichten globaler Ungleichverhältnisse der Gegewart". Der Rest des gesamten Buchcovers ist durch ein Bild des Denkmals "I am Queen Mary" ausgefüllt. Zu sehen ist eine große schwarze Statue auf einem Sockel. Im Hintergrund ist eine große Backsteinwand mit mehreren Fenstern zu sehen. Der Sockel ist gerade so größer als ein Mensch. Vor dem Sockel stehen Menschen, die auf die Statue schauen. Von den Menschen ist jeweils nur der Hinterkopf zu sehen. neben dem Sockel sind zwei Menschen zu erkennen, die zur Menschenmenge vor dem Sockel sprechen. Von den beiden Menschen ist der Kopf und ein Stück des Oberkörpers zu sehen. Die Statue auf dem Sockel nimmt den meisten Platz auf dem Buchcover ein. Dargestellt ist eine in einer Art Thron sitzende Frau. In der linken Hand hält die Frau eine Fackel, in der Rechten ein Messer, welches traditionell zum Schlagen von Zuckerrohr verwendet wird. Die Frau trägt eine Bluse und einen Rock. Um den Kopf hat die Frau ein Tuch wie eine Art Turban gewickelt. Am unteren Rand des Bilds steht in weißer Schrift "[transcript] Sozial- und Kulturgeographie".

Anthology Geographies of Coloniality Histories of global inequalities The anthology Geographies of Coloniality – Histories of Global Inequalities, edited by Sybille Bauriedl and Inken Carstensen-Egwuom, both from the Department of Integrative Geography at the University of Flensburg, was published in…

Christiansenpark – En have fra Kolonitiden

Bild der Tafel, die im Christiansenpark aufgestellt wurde. Die Tafel hat einen grauen Hintergrund und ist schmal und hoch. Oben ist ein schwarz weißes Bild des Hafen von St. Thomas zu sehen. Die Tafel trägt die Überschrift "Ein Garten der Kolonialzeit". Darunter sind drei Textabsätze.
Ombygningen af området omkring Christiansenpark stod færdig i sommeren 2023. Tilblivelsen af dette område har direkte tilknytning til dansk kolonialisme. Dette mindes nu med en informationstavle i parken og en detaljeret tekst på denne hjemmeside.

Luisa Ascending – Violence in the colonies

Eine hellblaue Postkarte. Ein blauer Ring in Wasserfarben-Optik bedeckt die obere Hälfte der Karte. Eine Figur in einem weißen Kleid reicht von unten bis oben über die Postkarte. Ihr Oberkörper geht durch den blauen Ring. Sie macht den Anschein als schwebe sie. Ein Arm ist nach oben gestreckt, der andere hängt nach unten. Ein Bein ist vom Knie ab angewinkelt und nach hinten gestreckt. Ihr Kopf mit hellblonden kurzen Locken ist zur Seite geneigt. Im unteren Teil der Postkarte steht im Vordergrund in korallfarbenen Großbuchstaben "Luisa".
The exhibition "Luisa Ascending" deals with the story of 14-year-old Luisa Calderón and artistically explores the question of how everyday violence in colonized areas is connected to our reality in the here and now.